Gerlinde Karl
Heilpraktikerin für Psychotherapie (Heilpraktikergesetz)
Beratung/Therapie/Hypnose


"Man wandelt nur das, was man annimmt" - C.G.Jung


Panikstörung, Panikattacken


Bei Panikattacken treten die Beschwerden ganz plötzlich auf und steigern sich innerhalb von wenigen Minuten zu ihrem Höhepunkt. 

Bei einer Panikstörung kommt es zu einem wiederholten, nicht vorhersehbaren Auftreten von Angstattacken, die sich, wie die Panikattacke nicht auf eine bestimmte Situation, Umstände oder Auslöser beziehen. 

Sie entstehen ohne ersichtlichen Anlass und sind nicht vorhersehbar.

Da eine Panikattacke jederzeit auftreten kann, ist die Gefahr von Vermeidungsverhalten besonders groß.



Panikstörungen sind gekennzeichnet durch:

  • Wiederkehrende Angstattacken ohne erkennbaren Grund
  • Vegetative Symptome wie Herzklopfen, Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern, Übelkeit, Schwindel, Atemnot etc.
  • Psychische Symptome wie Gefühl der Benommenheit, die Umwelt wird als unreell wahrgenommen, Gefühle der Entfremdung, Angst vor der              Angst etc.
  • Furcht zu sterben
  • Furcht vor Kontrollverlust
  • Angst, wahnsinnig zu werden


Panikattacken treten häufig in Verbindung mit einer Agoraphobie auf und können auch im Zusammenhang mit anderen körperlichen und psychischen Störungen vorkommen.